Kaffee – das Getränk der Könige. Was ihr schon immer über Kaffee wissen wolltet – 9 Fakten für Freunde des Kaffees

Wusstest du, dass Kaffee 7 Tage nachdem er geröstet wurde, schon etwa 75% seines Geschmacks verliert? Nun wundere ich mich natürlich, wieviel besser er denn schmecken würde, wenn er tatsächlich ganz frisch wäre. Denn die Kaffees vom Supermarkt sind ja nun wirklich nicht ganz frisch, oder?

Kaffee – ein frisches,

leicht verderbliches Getränk

Kaffee wird oftmals leider von uns falsch behandelt. Wir beginnen nicht nur „Fehler“ im Kaufen oder in der Lagerung, sondern auch im Herstellen und Genießen von Kaffee. Faux pas die wir aber leicht beheben können. Denn Kaffee wollen, sollen, müssen wir doch alle genießen, oder?

Übrigens, der Artikel ist für Menschen, die noch richtige Kaffee kochen.

kaffee bohnen, kaffee

 –Kaffee-

am liebsten genauso

frisch wie mein Brot

 

Die einen lieben Kaffee, die anderen nur mit Milch und Zucker, und wieder andere können gern darauf verzichten.

Egal wie man zu Kaffee steht, eins ist klar, Kaffee sollte wie frische Lebensmittel behandelt werden.

Die meisten von uns mögen doch auch nur frisches Brot, oder?

Vielen ist das gefrorene Gemüse oder der 5 Tage alte Brokkoli oder gar die braune Banane ein grauen und landen im Müll.

 

Warum nur denken wir nicht über die Frische von Kaffee nach?

Weil

  • wir nicht erkennen, dass Kaffeebohnen alt und runzelig werden, wie die Banane oder Kartoffel?
  • Kaffee nicht unangenehm zu riechen beginnt, seine Farbe nicht verändert und auch so optisch kaum einen schlechteren Eindruck macht?

(ich rede hier nicht von Kaffee, der vielleicht 1 Jahr oder älter ist und hinten im Schrank vergessen wurde. Dass der nicht mehr frisch, stark und aromatisch riecht ist klar; dennoch würden die meisten von uns ihn zum Kochen und Trinken verwenden).

 

Kaffee – ein delikates Produkt

Nur weil sich in unserer Gesellschaft gewisse Kaffeekulturen oder Gewohnheiten etabliert haben, heißt das nicht, dass dies auch die beste, qualitativ-hochwertigste, genüsslichste und frischeste Art ist, Kaffee zu genießen.

Kaffee ist das Sinnbild der Liebe.

Man liebt ihn brünett, blond oder schwarz, aber durchgängig heiß.

 

Kaffee- die „schlimmsten“ Faux pas, die wir begehen und wie wir unseren Kaffeegenuß verbessern können

  1. Alles beginnt mit Frische

Genau wie frisches Brot am besten schmeckt, ist frischer Kaffee auch die Basis für eine gelungene Tasse Kaffee, egal ob schwarz, als Espresso oder Cappucchino.

Wenn du allerdings in den Supermarkt gehst, findest du Kaffee eigentlich fast ausschließlich abgepackt nahe abgepackten Tees, genau wie hochverarbeiteten Keksen, Backwaren, Chips, Tütensuppen oder länger-haltbarem Toastbrot. Alles Lebensmittel mit einem relativ langen Verfallsdatum. Und dass, obwohl Kaffee ein relativ kurzes Verfallsdatum hat.

Hast du eigentlich schon mal geschaut, wie lang Kaffee haltbar ist oder wann er geröstet wurde?

Während das Haltbarkeitsdatum angegeben ist, viel Glück im Finden vom Röstdatum.

Zudem es noch traurig ist, da das Haltbarkeitsdatum uns sowieso keinen Eindruck von Qualität oder Frische liefert. Während Suppen, Kekse und Backwaren mit Ablauf des Haltbarkeitsdatum immer noch (fast) gleich schmecken (denn es ist eine mindestgarantie, dass es mindestens haltbar ist), ist dies nicht der Fall mit Kaffee.

Kaffee sollte genossen werden, so frisch wie’s nur geht.“ (Will Corby)

Ich gehe davon aus, dass nur wenige von uns wirklich frischen Kaffee kennen und regelmäßig zu genießen wissen. Welch Schande, denn wir behaupten ja, eine Kaffee-trinkende Kultur zu sein. Kaffeehäuser oder Cafes gibt’s ja wie Sand am Meer, vorallem in Wien!

Frisch aufgekochter Kaffee heißt nicht frischer Kaffee!

 

Und wo bekommt man frischen Kaffee am besten, wenn nicht im Supermarkt?

Naja, man könnte ihn z.B. von Will Corby bestellen, immerhin spezialisiert sich Pact ja darauf, dass sie frisch gerösteten Kaffee verschicken. (Aber dieser Artikel soll ja keine Werbung sein.) Außerdem geht’s auch leichter und viel umweltfreundlicher! Denn in vielen (Groß)Städten gibt es eine Menge an Cafes, die ihren Kaffee vor Ort rösten oder frisch geröstet geliefert bekommen. Und von diesen Cafes kann man immer eine Packung frischen Kaffee kaufen.

In Wien, z.B. gibt’s die Kaffeefabrik, die Kaffeerösterei Alt Wien oder aber El Café, um nur einige zu nennen.

Wenn ihr in Berlin wohnt, dann probiert doch die Bonanza Coffee Roasters oder Tres Cabezas oder aber die Kiez Rösterei.

 

  1. Zu glauben Kaffee ist ewig haltbar – nee, nach einem Monat hat er den Frischetest verloren

Ah, ja. Ich bin leider auch schon der 500 g oder gar der 1 kg Kaffeepackung zum Opfer gefallen. Der Lieblingskaffee aus dem Supermarkt ist im Angebot. Da muss man doch glatt zugreifen. Und wenn man eh jeden Tag 1  bis 2 oder manchmal auch 3 Tassen trinkt, dann lohnt sich das.

Ja, aber nur wenn man damit ein ganzes Department verwöhnen möchte, ansonsten ist nur der Kaffee der ersten zwei Wochen frisch, danach lässt die Frische und somit auch der Geschmack nach und am Ende schmeckt’s schon gar nicht mehr (obwohl die wenigsten von uns den Unterschied schmecken).

Aber egal, Hauptsache schwarz und koffeinhaltig, oder?

Die meisten von uns trinken ihn doch nur wegen des Koffeins – traurig, aber wahr. Wenn wir eine wirklich gute Tasse Kaffee wollen, gehen wir eh ins Kaffeehaus oder Cafe, oder etwa nicht?

So, welche Packungsgröße Kaffee aus dem Supermarkt ist ideal, wenn man da den Kaffee kauft? Die 250 g Packung.

Laut Corby bekommt man aus 250 g etwa 13 bis 15 Tassen. Das ist genug für etwa 2 Wochen.

In Theory könnte man den Kaffee einer Kaffeepackung etwa 4 Wochen lang trinken, jedoch lässt der Geschmack nach. Und nach einem Monat schmeckt Kaffee sogar fad, vielleicht auch leicht bitter (je nach Sorte) oder langweilig.

Zusatztipp:

Ess doch mal eine Kaffeebohne aus einer frisch, zum ersten Mal geöffneten Packung. Schreib auf wie sie schmeckt. Nimm dir Zeit. Dann mache den gleichen Test mit der letzten Kaffeebohne. Was stellst du fest?

 

Ich glaube es wird Zeit, dass wir uns dem bewusst werden und das schwarze Gold wieder zu genießen lernen.

 

  1. Den falschen Mahlgrad wählen

Kaffee aus dem Supermarkt findet man entweder schon vorgemahlen oder zum Selbstmahlen in Bohnen. Falls man den Kaffee in einem Kaffeehaus oder Café kauft, hat man für gewöhnlich die Wahl, den Kaffee dort mahlen zu lassen, abhängig von der eigenen Kaffeemaschine, so z.B. für Filterkaffee und Espresso (fein gemahlen), French Press (gröber gemahlen) oder  Herdkännchen (gröber als für Espresso).

 

Der Mahlgrad der Kaffeebohne beeinflusst den Geschmack.

Ein bitterer, wässriger oder lascher Kaffeegeschmack ist oftmals auf einen falschen Mahlgrad zurückzuführen.

 

Der richtige Mahlgrad ist ein Aspekt, der konstante, durchgängig-gleiche Mahlgrad ein anderer! Denn ein gemahlener Kaffee, nicht nur mit der falschen Körnergröße, aber auch aus einem Gemisch aus sandig weichen, leicht groben und gröberen Kaffeebohnen beeinflusst den Geschmack.

Laut Will Corby:

  • „Relativ kleine Bohnen”sand”körner ergeben einen stärkeren Geschmack und könnten somit zu bitterem Kaffee führen, wenn der Mahlgrad nicht der Kaffeezubereitung entspricht”.
  • „Im Gegensatz dazu, können grobe, größere Kaffeekörner einen säuerlichen Geschmack verursachen.“
  • Ein „misch-masch“ von beidem führt zu einem säuerlichem, leicht bitteren und adstringierenden Geschmack.

In kurz, es ist wichtig, dass der Kaffee-Mahlgrad der Zubereitung entspricht und dass alle Kaffeebohnen konstant gleich gemahlen sind.

Außerdem sollten eigentlich Kaffeebohnen frisch vor der Zubereitung gemahlen werden. D.h., die ganze Packung beim Erwerb mahlen zu lassen tut dem Geschmack und Frischegrad nichts gutes! Also, wenn man schon abgepackten Kaffee kauft, dann lieber die ganzen Bohnen kaufen und vor jeder Tasse Kaffee frisch selber mahlen.

Allerdings, bitte auch hier darauf achten, dass der Mahlgrad der Zubereitung entspricht. Wie lang lässt du den Kaffee Grinder laufen? Willkürlich oder….?

Zusatztipp:

Wusstest du eigentlich, dass 1 Kaffeelöffel von Kaffeesorte A nicht genauso viel wiegt wie 1 Kaffeelöffel von Kaffeesorte B? D.h., wenn du wirklich guten Kaffee möchtest, verlasse dich nicht auf den Kaffeelöffel, sondern eher auf’s Gewicht.

Etwa:

  • 10 g Kaffee pro 250 ml Wasser
  • 21 g Kaffee pro 500 ml Wasser
  • 45 g Kaffee pro 1 L Wasser

 

  1. Eilig, eilig….geht gar nichts: weniger als 4 Minuten – ein No-Go

Wie oft in der Früh hast du schon versucht die Zubereitung etwas zu verkürzen, indem du z.B. die French Press nach nur 1-2 Minuten nach unten gedrückt hast, damit du den morgendlichen Kaffee in Eile runterschlurfen konntest?

Während man die Geschwindigkeit in der Kaffeemaschine (wie von vielen Deutschen benutzt) oder dem Herdkocher nicht beeinflussen kann, sollte deine Eieruhr für die French Press auf 4 Minuten gestellt sein.

french press, kaffee

 –

4 Minuten –

die solltest du haben, um das beste aus deinem Kaffee zu holen

 

  1. …Decanting ist nicht nur für Wein! Was nicht gleich getrunken wird muss umgefüllt werden.

Wie viele von uns lassen den Kaffee in der French Press sitzen, während wir die erste Tasse schlurfen? Wie viele lassen die zweite Tasse im Herdkocher, damit sie noch warm bleibt?

Leider ist dies genauso ein Faux pas wie die anderen Gewohnheiten, die sich eingeschlichen haben. Denn laut Will Corby sollte der Kaffee sofort in ein anderes Gefaß umgefüllt werden (und im Falle der French Press natürlich ganz ausgedrückt sein).

Der Grund, vorallem in einer French Press?

„Während der Kaffeee in der French Press sitzt, kocht er weiter. D.h., mit den Minuten entwickelt er einen bitteren Geschmack.“

Zusatztipp:

Am besten nur so viel Kaffee machen, wie man auch braucht. Denn wenn der Kaffee 10 Minuten sitzt, während man vielleicht noch frühstückt oder andere Sachen erledigt, verliert er schon an Aroma und Geschmack.

 

Außerdem, ein Tipp von Corby über den sich die Kaffeemaschinentrinker vielleicht freuen werden,

köstlicher Kaffeegeschmack wird eher mit Paperfilter, als Metalfilter erreicht.

Metal “verhindert das Entdecken und Wahrnehmen unterschiedlicher Geschmacksrichtungen“. Aber, der Kaffee sollte mindestens 2 Minuten zum ziehen haben, d.h., Finger weg von den Kaffeemaschinen, wo der Kaffee eher rasch durchläuft. Ich sag nur, schade um den guten Kaffee.

Zusatztipp:

Den Filter kurz durchwaschen, d.h., vorallem mit Papierfilter erst heißes Wasser durchlaufen lassen. Somit werden etwaige Reste durch- und weggespült, die sonst womöglich im Kaffee landen würden.

 

  1. Halb gereinigter Kaffeekocher. Gee bitte!

Oft, in der Früh, wird die Kaffeemaschine oder der Kaffeekocher nur geschwindt ausgespült und dann am nächsten Morgen für neuen „frischen“ Kaffee benutzt. Nur ausgespült, also halb gereinigt, wenn überhaupt, beeinflusst aber den Geschmack.

Oder willst du wirklich noch alte Kaffeereste (wenn auch unsichtbar für’s Auge) in deinem morgendlichen Kaffee haben? Der soll doch schmecken und uns in einen gut-gelaunten Tag starten, oder?

Zusatztipp:

Da Kaffee ja zu 98% aus Wasser besteht ist das Wasser ein entscheidender Aspekt. Destilliertes Wasser, z.B. verursacht einen beißenden, bitteren Geschmack. Ein guter Wasserfilter macht hier den Unterschied.

Das Wasser sollte aber auch nicht kochend heiß sein, sonst werden ja die Bohnen erneut „gekocht“. 170 – 195° sind ausreichend.

 

  1. Braun oder Blond? Milch, Zucker – brauch man das wirklich?

Natürlich jedem das seine. Manche finden Kaffee ohne Zucker zu bitter und ohne Milch zu stark.

Dies sind allerdings nur Gründe, um einen „schlecht gekochten“ Kaffee besser schmecken zu lassen.

Und ja, dass das schwarze Gemisch aus dem Kaffeeautomaten im Büro nicht wirklich den Titel Kaffee verdient, wissen wir, glaube ich, alle. Deswegen heißt’s ja im Volksmund auch Brühe.

Laut Will Corby:

  • Zucker balanciert den bitteren Geschmack der entsteht, wenn der Kaffee zu lang gekocht wurde
  • Milch versteckt eventuelle Schwächen oder Mängel im Kaffee

 

„Milch und Zucker können eine schlechte Tasse Kasse retten.“

 

Nimm‘ nicht immer automatisch Milch und Zucker zu deinem Kaffee. Das nächste Mal, wenn du eine gute Tasse frischen Kaffee von einem Röster, wie etwa einem Café mit eigener Rösterei oder Anlieferung von frisch geröstetem Kaffee bestellst, probier den Kaffee erst einmal ohne Milch und Zucker. Dir könnte der frische Geschmack munden.

Zusatztipp:

Dark Roast Kaffee ist eigentlich nicht der „beste“. Wenn du wirklich den „wahren“ Geschmack des Kaffees möchtest, probier‘ doch mal die „leicht“ oder „mittlere“ Röstvariante.

Dark Roast Kaffeesorten sind oftmals eine Mischung aus vielen Kaffeesorten. D.h., wenn du eine Packung Dark-Roast kaufst, kann es sein, dass du Kaffeebohnen aus z.B. Kolumbien, Chile und Bolivien bekommst.

 

  1. Instant, löslicher Kaffee als schnelle Alternative

Nun, manchmal geht’s halt nicht anders. Zumal löslicher Kaffee ja auch gelegen im Alltag sein kann. Jedoch, wenn’s um das Genießen einer guten Tasse Kaffee geht, dann kann Instantkaffee natürlich nicht mithalten!

Was aber spricht gegen Instant-Kaffee?

Ist billig, jedoch hoch-verarbeitet. Er unterläuft viele technische und kostenspielige Verarbeitungsprozesse, wie z.B. Hochdruck-Kochen (high-pressure brewing) und Gefriertrocknung

D.h., die Herstellung ist teuer, jedoch das Endprodukt billig. Welche Art und Qualität kann man unter diesen Umständen erwarten? Mehr noch, wie werden die Kaffee-Plantagenbesitzer und Arbeiter ausgebeutet?

Zusatztipp:

Bitte NICHT wieder in der Microwelle aufwärmen! Der arme Kaffee. Außerdem, aufgewärmt schmeckt’s doch eh nicht, wenn du mal ehrlich bist.

 

Guter, qualitativ-hochwertiger Kaffee hat seinen Preis.

 

Dass es, ähnlich zu einem Öl-und Goldmarkt, auch einen Kaffeemarkt gibt, in dem Kaffee Preise gesetzt werden, wissen vielleicht nur wenige.

Kurz, Instant Kaffee, d.h., löslicher Kaffee ist die billigste, hoch-verarbeitete Kaffeesorte, die man trinken kann.

 

  1. Koffein – wieviel steckt in deiner Tasse?

Koffein, in aller Munde. Egal ob Kaffee oder Energie Getränk, ohne Koffein geht bei den meisten Menschen in der Früh nix. Sie brauchen erst ihren Koffein-Fix, um wach zu werden (wirklich?).

Wobei viele eigentlich Kaffee und den Koffeininhalt falsch einschätzen:

  • Espresso hat den höchsten Koffeingehalt – nee, denkst du,

Denn man trink ja eigentlich nur 1 – 2 Schluck Espresso und keine große Tasse. D.h., der Koffeingehalt, den wir aufnehmen, ist von der Kaffeemasse abhängig, nicht Stärke.

  • Ein doppelter Espresso hat mehr Koffein und gibt uns mehr Kick in den Start als eine große Tasse Filterkaffee – nee, denkst du. Stimmt auch nicht.

Auf Grund der längeren Zubereitung bekommen wir eigentlich mehr Koffein vom Filterkaffee und von der French Press, als vom Espresso.

Will Corby erklärt, dass “Koffein in den Kaffee überläuft, umso länger der Kaffee Zeit hat zum kochen. D.h., es ist nicht die Kaffeedichte (wie bei einem Espresso) oder der Wasserdruck (wie bei der Espressoherstellung), die für den Koffeingehalt entscheidend sind.

 

Also, welche kleinen Faux pas haben sich bei dir eingeschlichen? Probier‘ die Tipps einmal aus und schaue, ob du einen Unterschied schmeckst.

Gutes Genießen!

„Meckert nicht über den Kaffee. Auch ihr werdet eines Tages alt und schwach.“ (unbekannt)

 

Wenn ihr regelmäßig Kaffee trinkt und euch wundert, was ihr denn mit dem Kaffeesatz machen könntet, hier gibt’s 2 Tipps:

1.) Dreckige Karotten – ein super Rezept (vorher für eure Hände Tipp 2 benutzen!)

2.) Exfoliator für die Haut. Eure nasse Haut unter der Dusche in kreisenden Bewegungen mit dem Kaffeesatz einreiben. Es fördert nicht nur die Duschblutung und löst abgestorbene Hautpartikel, sondern gibt euch auch einen Energiekick und lässt eure Haut rosig strahlen.

 

Die Information, die in diesem Artikel angeführt ist, stammt überwiegend von einem englisch-sprachigen Artikel, indem Business Insider ein Interview mit Will Corby, der Kaffee- Chef at Pact Coffee, ein Startup Unternehmen in London, führte.

Nun, wenn ihr lest Startup glaubt nicht, der Mann hat keine Ahnung. Ganz im Gegenteil, Corby arbeitet seit 12 Jahren in der Kaffee-Industrie und hat sowohl selbst Internationale Barista Coffee Events gewonnen, wie z.B. London and South East Barista Championship in 2010 als auch als Jury gearbeitet, wie z.B. in dem jährlich stattfindenden „Nationalen Kolumbianischen Wettbewerb der Kaffeequalität“ (Colombian National Quality Competition). Zudem besitzt er auch Erfahrung im Rösten von Kaffee.

Ursprünglicher englischer Artikel erschien am 30. März 2018. www.inc.com/business-insider/common-coffee-mistakes-tips-pact-coffee.html

Posted in Allgemein and tagged .
Loading Facebook Comments ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.